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KI FÜR KMU

Fangen Sie mit einer Aufgabe an, die Sie nervt

Die meisten erfolgreichen KI-Projekte in kleinen Firmen beginnen unspektakulär: Offerten, die immer gleich aussehen, Fragen, die das Team täglich stellt, Mails mit derselben Antwort. Auf dieser Seite zeigen wir drei solche Einstiege und wie Sie herausfinden, ob sich KI dafür lohnt.

So arbeiten wir mit Ihnen

Wir schauen mit Ihnen auf die Abläufe, testen im Kleinen und zeigen Ihrem Team, wie es KI-Ergebnisse prüft, bevor sie zum Kunden gehen.

01

Abläufe anschauen

Im Praxischeck gehen wir zusammen durch, wo bei Ihnen Zeit verloren geht, und wählen eine Aufgabe, bei der ein Test Sinn ergibt.

Praxischeck
02

Klein testen

Wir probieren die Aufgabe mit Ihrem Team und echten Arbeitsschritten aus und messen, ob nach dem Korrigieren wirklich Zeit übrig bleibt.

Pilot und Umsetzung
03

Team befähigen

In Workshops arbeitet Ihr Team an eigenen Aufgaben. Danach weiss es, wofür KI taugt und wo man ihr besser nicht traut.

Workshops
Unterstützung anfragenPer E-Mail, mit ein paar Sätzen zu Ihrer Aufgabe

Drei Aufgaben, mit denen viele anfangen

OFFERTEN UND DOKUMENTE

Vom leeren Blatt zum Entwurf

Ein Sanitärinstallateur tippt ein paar Stichworte zum Auftrag ein und erhält einen ersten Offertentext nach seiner eigenen Vorlage.

Was Sie brauchen: eine freigegebene Vorlage, ein paar erfundene Beispielaufträge und Vorgaben zu Ton und Aufbau.

Worauf Sie achten: Leistungsumfang, Preise und Termine prüft immer jemand, der den Auftrag kennt.

WISSEN IM TEAM

Antworten mit Fundstelle

Die neue Mitarbeiterin fragt, wie Garantiefälle abgewickelt werden, und bekommt die Antwort samt Verweis auf die Arbeitsanweisung.

Was Sie brauchen: aktuelle Unterlagen, geklärte Zugriffsrechte und zehn Fragen, die im Team immer wieder kommen.

Worauf Sie achten: Passt die Fundstelle zur Antwort? Und sagt das System ehrlich, wenn es etwas nicht weiss?

KUNDENANFRAGEN

Häufige Fragen schneller beantworten

Eine Physiotherapie-Praxis lässt Antwortentwürfe zu Öffnungszeiten, Absagen und Kostengutsprachen vorbereiten.

Was Sie brauchen: zehn typische Anfragen und Musterantworten, die Sie selbst geprüft haben.

Worauf Sie achten: Ihr Team liest jeden Entwurf, bevor er rausgeht.

Die Beispiele sind typische Situationen, keine Kundenreferenzen. Wie viel Zeit Sie sparen, zeigt erst der Test. Weitere Beispiele aus zehn Branchen finden Sie unter KI-Beispiele für KMU.

Ein Test, den Sie auswerten können

  1. 1

    Aufgabe eingrenzen

    Nehmen Sie einen Arbeitsschritt, der jede Woche vorkommt. Schreiben Sie auf, wie lange er heute dauert.

  2. 2

    Mit Beispielen üben

    Zuerst mit erfundenen oder freigegebenen Daten. Notieren Sie Eingabe, Ergebnis und was Sie korrigieren mussten.

  3. 3

    Ehrlich vergleichen

    Dieselben Fälle mit und ohne KI. Rechnen Sie Prüfen und Korrigieren mit ein, sonst täuscht der schnelle Entwurf.

  4. 4

    Entscheiden

    Weitermachen, anpassen oder aufhören. Eine Person ist verantwortlich und hält fest, was funktioniert hat.

PRAXISCHECK

Welche Aufgabe soll leichter werden?

Sie wählen einen Arbeitsbereich und schätzen den heutigen Aufwand. Daraus machen wir einen Plan für einen kleinen Versuch, den Sie selbst durchführen können.

Am Ende haben Sie
  • einen passenden ersten Test,
  • eine Liste, was Sie dafür bereitlegen,
  • Kriterien, an denen Sie den Nutzen messen.

Ohne Anmeldung. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser.

1Womit möchten Sie anfangen?
2Wie viel Aufwand ist es heute?

Grob geschätzt reicht. Zählen Sie nur die gewählte Aufgabe.

Hier erscheint Ihr Aufwand pro Woche.

3Was müsste die KI dafür sehen?

Für diesen Plan brauchen Sie noch kein KI-Werkzeug.

WEITERBILDUNG

KI-Projekte selbst führen, mit eidgenössischem Fachausweis

Ein Pilot ist schnell gemacht. Damit KI im Betrieb bleibt, braucht es jemanden, der den Nutzen rechnet, die Risiken kennt und das Team mitnimmt. Genau dafür bildet die TEKO in Olten zum AI Business Specialist aus: zwei Semester berufsbegleitend, mit Abschluss auf eidgenössischer Stufe.

  • Wirtschaftlichkeit und Budget von KI-Vorhaben
  • Sicherheit und Compliance
  • Projekt- und Change-Management
  • KI-Lösungen selbst entwickeln
  • Requirements und Systems Engineering
  • Kommunikation und Beratung
Zum Lehrgang an der TEKOAlle KI-Weiterbildungen im Vergleich →
Abschluss
Eidg. Fachausweis AI Business Specialist
Dauer
2 Semester, berufsbegleitend
Orte
Olten (hybrid), Basel, Bern, Luzern, Zürich
Start
Jeweils im Oktober, in Luzern im April
Förderung
Nach der Berufsprüfung zahlt der Bund bis zu 50 % der Kurskosten zurück.
UNTERSTÜTZUNG ANFRAGEN

Sie möchten KI in Ihrem Betrieb einsetzen?

Schreiben Sie uns in ein paar Sätzen, um welche Aufgabe es geht, wie Sie sie heute erledigen und was besser werden soll. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung, wie man die Aufgabe angehen könnte.

E-Mail schreiben

oder direkt an info@swiss-intelligence.com

  • ✓ Erste Einschätzung zu Ihrer Aufgabe
  • ✓ Praxischeck, Pilot oder Workshop
  • ✓ Auf Deutsch, Französisch oder Italienisch

Was uns oft gefragt wird

Brauchen wir gleich eine eigene KI-Lösung?

Meistens nicht. Für den ersten Versuch reicht oft ein vorhandenes Werkzeug, das für Ihre Daten freigegeben ist. Eine eigene Integration lohnt sich erst, wenn die Aufgabe häufig vorkommt und in Ihre Systeme eingebunden werden muss.

Woran erkennen wir, ob der Test geklappt hat?

Legen Sie das Ziel vorher fest, etwa weniger Bearbeitungszeit bei gleicher Qualität. Zählen Sie Korrekturen und Kontrollen mit. Ein Entwurf, der in zehn Sekunden da ist und dann zwanzig Minuten Nacharbeit braucht, spart nichts.

Was kostet eine Begleitung?

Das hängt von der Aufgabe ab. Schreiben Sie uns kurz, worum es geht, wie Sie es heute machen und was besser werden soll. Wir melden uns mit einem Vorschlag.

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