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QUELLEN UND METHODE

Woher die Meldungen kommen und wie wir auswählen

Ein Nachrichtenüberblick taugt nur so viel wie seine Quellen. Deshalb legen wir offen, wen wir lesen, was automatisch passiert und was nicht.

Wir lesen öffentliche RSS-Feeds und Newsübersichten aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Liechtenstein, dazu Quellen mit Fokus auf KI und Robotik in China. Alle 15 Minuten fragen wir nach, ob etwas Neues erschienen ist. Angezeigt werden Titel, Quelle, Datum und ein Link zum Artikel.

Bei den Quellen aus den Nachbarländern nehmen wir nur Beiträge, in denen es um KI geht. Ein Stichwortfilter schlägt Kandidaten vor, ein Sprachmodell prüft dann, ob KI tatsächlich das Hauptthema ist. Das Modell übersetzt die Titel ins Deutsche, Französische und Italienische und schreibt für KI-Meldungen eine Kurzfassung in allen drei Sprachen. Der Originaltitel bleibt darunter sichtbar. Übersetzungen und Kurzfassungen können Fehler enthalten; im Zweifel gilt der Originalbeitrag.

Das Land bezeichnet den Sitz der Quelle, nicht den Ort des Geschehens. Fachbeiträge bleiben bis zu einem Jahr sichtbar, Nachrichten von SRF zwei Wochen, die der Netzwoche einen Monat.

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Medien

SRF und Netzwoche berichten über Gesellschaft, Wirtschaft und Technologie. Was dort steht, ist die Darstellung der jeweiligen Redaktion.

Verbände und Netzwerke

digitalswitzerland, swissICT und digital-liechtenstein.li veröffentlichen Fachbeiträge, Positionen und Veranstaltungen. Sie vertreten dabei auch eigene Interessen.

Fachplattformen und Behörden

Plattform Lernende Systeme, Digital Austria, France Num und AgID informieren über Forschung, Anwendung und die Digitalisierung der Verwaltung.

China

South China Morning Post, TechNode, Pandaily, die staatliche Nachrichtenagentur China News Service sowie die Analyse-Newsletter ChinAI und ChinaTalk. Staatliche und staatsnahe Quellen geben offizielle Positionen wieder; wir kennzeichnen sie.

Was mit einer Meldung passiert

  1. Abruf. Alle 15 Minuten prüfen wir Feeds und ausgewählte Newsübersichten auf neue Beiträge.
  2. Einordnung. Schlüsselwörter bestimmen das Thema, bei KI-Kandidaten entscheidet zusätzlich ein Sprachmodell. Fehlzuordnungen kommen vor.
  3. Reihenfolge. Das Neueste steht oben. Doppelte Links filtern wir heraus; berichten zwei Medien über dasselbe, erscheinen beide.
  4. Übersetzung. Titel und «Kurz erklärt» stammen vom Sprachmodell, in Deutsch, Französisch und Italienisch. Der Originaltitel steht jeweils darunter.
  5. Datum. Das Datum am Beitrag kommt von der Quelle. «Letzter Abruf» zeigt, wann wir zuletzt nachgeschaut haben.

Was das Briefing nicht ist

Es ist eine Auswahl, kein vollständiges Lagebild. Aus der Zahl der Meldungen pro Land lässt sich nicht ablesen, wer bei KI vorne liegt. Mit den Herausgebern haben wir keine Partnerschaft, und eine Aufnahme ist keine Empfehlung. Eine Ausnahme legen wir offen: Die Stratdata GmbH, die Swiss Intelligence betreibt, ist Mitglied des Verbands swissICT.

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Bis zu acht Meldungen aus der Schweiz, den Nachbarländern und China, jede mit Link zum Original. Kein Tracking, Abmeldung mit einem Klick.

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